Hamburger Schulmeisterschaft "Jugend trainiert für Olympia": BSV-Basketballer stark vertreten und erfolgreich!

10.02.2010

Am Mittwoch war es wieder soweit: Die Finals des Turniers "Jugend trainiert für Olympia" standen auf dem Programm. In insgesamt vier Wettkampfklassen wurden acht Endspiele um den begehrten Titel Hamburger Schulmeister gespielt.



Im ersten Finale (WK IV: 1997-2000) spielten die Mädchen des Gymnasium Grootmoors (mit Merle Bitter, Lara Schröder, Sonja Nagora und Gwendoline Neitzel) gegen die des Johannes-Brahms-Gymnasiums (mit Iben Sonnenberg, Mona Nöldemann und Stephanie Wilcke). Am Ende gewann das erstgenannte Team um Trainer (und Spieler der ersten Herren und NBBL) Marc Nagora sehr hoch, sein Team ließ während des ganzen Spieles nur einen einzigen Korb zu und wurde verdient Hamburger Schulmeister.

Gleich im darauffolgenen Spiel versuchten Robin Busker, Benjamin Eberth, Jakob Büttner, Hanno Kohn und Nicolas Rönnau zusammen mit den Trainern Martin Craib und Sören Buchholz nach dem letzten Jahr ihre zweite Meisterschaft mit dem Johannes-Brahms-Gymnasium (JBG) zu holen, ihnen gelang dies jedoch gegen das Goethe-Gymnasium leider nicht. Sie führten früh, konnten dann aber nicht mehr dagegen halten. Dennoch kann dieses junge Team in Zukunft wieder auf Titel hoffen.

Besser machten es die Mädchen in der Wettkampfklase III (1995-1998): Im Duell des JBGs gegen das Gymnasium Heidbergs gewannen die JBG-Schüler Sonja Grusche, Tahmina Mohseny, Shagareg Taimouri, Iben Sonnenberg und Mona Nöldemann. Die Mädels dürfen sich besonders freuen, denn die Siegerschulen der WK III und WK II fahren zum Bundesfinale vom 4. Mai bis 8. Mai nach Berlin.

Auch nach Berlin fahren darf Aykut Seker: Seine Schule Alter Teichweg (ATW) konnte sich klar im Finale gegen das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium durchsetzen. Mit Rene Kindzeka und Noel Okona werden zwei weitere Spieler den Weg nach Berlin antreten, die für den BSV spielten bzw. den BSV verstärken werden.

Im nächsten Finale (WK II Mädchen: 1993-1996) war die Partie abermals JBG gegen das Gymnasium Heidberg, und wie davor konnten sich die "JBGler" durchsetzen. So werden auch die Bramfelderinnen Julia Borcherding, Yvonne Camien, Aylin Seker, Stephie Leyk, Simita Kaur und Pauline Petter Hamburg beim Bundesfinale repräsentieren.

Im Endspiel danach (WK I Mädchen: 1988-1995) mit BSV-Beteiligung spielte das JBG gegen das ATW. Mit dabei beim ATW waren mehrere Spielerinnen aus der Wedeler Bundesligamannschaft, während das JBG in gleicher Bestzung antrat wie im WK II Endspiel. Am Ende Sprang natürlich ein sehr hoher Sieg für die Eliteschule des Sports heraus, aber mit der Bramfelderin Simita stellte das JBG immerhin noch den MVP des Finals.

Im letzten Spiel des Tages kam es zum Aufeinandertreffen mehrerer NBBL und Regionalspieler vom Bramfelder SV: Für das ATW traten Kay Gausa, Fabian Rosenberg (beide NBBL und Regionalspieler) und Simon Michaelis (Regionalspieler) an; auf der anderen Seite spielten für das Emil-Krause-Gymnasium Kevin György und Thomas Sygulla (NBBL). Wieder einmal siegte das ATW und darf sich Hamburger Schulmeister nennen.

Fazit: 18 Hamburger Schulmeister, 16 Vizemeister und ein MVP - ein insgesamt gelungener für die Bramfelder Basketballer!