Nachdem das letzte Jahr mit einem Sieg gegen Göttingen vielversprechend endete, das Neue mit einer Niederlage gegen den Hamburger Lokalrivalen begann, wäre nach der Gesetzmäßigkeit nun wieder ein Sieg an der Reihe. Der Gegner war kein geringer er als die Jungs um den ALBA Berlin-Trainer Marius Huth. Beflügelt von dem Sieg im Hinspiel, welches mit 80:75 gewonnen wurde, sollte nun der zweiter Streich folgen.
Leider wurde der Start seitens der Bramfelder komplett verschlafen und die Gäste führten nach 5 Minuten mit einer zweistelligen Differenz. Nach dieser Anfangsphase wurde der Kampf angenommen und Bramfeld erspielte bis zur Halbzeit einen 5-Punkte-Vorsprung (41:36). Dieser wendete sich im dritten Viertel in einen 5-Punkte-Rückstand. Das letzte Viertel war dann wieder auf Seiten der Bramfelder, die am Ende der regulären Spielzeit ein 81:81 erkämpften.
Die Verlängerung war durch das foulbedingte Aus des Aufbauspielers Finn Hübner geprägt, so dass die Mannen um den Kapitän Marc Nagora dem Spiel der „Albatrosse“ nicht mehr viel entgegenzusetzen hatten. Das Spiel ging mit 84:94 verloren.
Auf Grund eines technischen Ausfalls des Scouting, nun hier der übliche Service aus den per Hand gescouteten Daten. Der Dank für diese Leistung gilt dem verletzten NBBL-Spieler Marco Lewitz, seinem Vater und dem PRO A- und ehemaligem Barmfelder Spieler Malte Schwarz.
Für Bramfeld spielten: Finn Hübner (26 Punkte/3 Rebounds), Marc Nagora (25/4), Marvin Darko (15/6), Kay Nagora (10/6), Laimonas Kubickas (3/1), Dominik Mönke (2/1), Kwame Ofori (2/1), Jakob Rühl (1/2), Andre de Albuquerque (0/2), Alexander Stojakovic (0/1), Hendrik Ramcke, Calvin Czajkowski